GEGENWART UND ZUKUNFT
In den Jahren 1922 bis 1962 haben wir den Main schifffahrtstauglich ausgebaut. Mit dem Bau des Main-Donau-Kanals 1960-1992 haben wir das Herzstück der Bundeswasserstraße von Aschaffenburg bis Passau geschaffen. Seither besteht ein durchgehender Schifffahrtsweg von der Nordsee bis zum Schwarzen Meer.

Noch nicht abgeschlossen ist der endgültige Ausbau der Donau für einen leistungsfähigen Güter- und Personenschiffverkehr. Diskutiert wird vor allem auf politischer Ebene, wie der Ausbau des letzten Teilstücks von Straubing nach Vilshofen technisch zu erfolgen hat. Alles Wichtige dazu finden Sie auf den Seiten unserer Tochtergesellschaft RMD Wasserstraßen GmbH.

Für den Betrieb und den Unterhalt der Bundeswasserstraße ist nicht die RMD, sondern das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zuständig. Ausführende Behörde ist die Wasser- und Schifffahrtsdirektion Süd in Würzburg mit ihren nachgeordneten Wasser- und Schifffahrtsämtern.